Technologie



Unterstützte Plattformen

Der Softwareservice ist in Java implementiert und dadurch auf nahezu jeder Systemplattform, Cloudumgebung oder in Containern lauffähig.

Produktiv haben sich KonTra-basierte-Softwareservices bereits in folgenden Systemumgebungen bewährt:

  • IMS/DB unter z/OS
  • z/Linux
  • Solaris

Unsere Sandbox für die Demonstration und Tests im Rahmen von PoC's und Pilot-Implementierungen nutzen einen Spring-Boot-Server in einem Docker-Container.



Integration

Unterschiedliche API-, Queue- oder Web-Service-basierte Konnektoren erlauben die Integration in beliebige andere Programme.

Eine besondere Variante stellen die Konnektoren in Form einer DB2- oder Oracle-StoredProcedure dar. Das Datenbankmanagementsystem übernimmt dann die Skalierung und steuert lastabhängig wie viele JVM's zum Einsatz kommen.

Diese Integration ist sowohl hochperformant und als auch sehr einfach.

Beispiel: Synchrone Einbindung in Cobol-Batch-Programme unter IMS auf einem System/z mit z/OS.



Datenhaltung

Der Softwareservice besitzt eine eigene, autarke Datenhaltung, die alle Daten, die im Lebenszyklus eines Finanzproduktes anfallen, aufnimmt.

Die Semantiken der Daten in der abstrakten Datenhaltung werden dabei ausschließlich über Festlegungen in den zugrunde liegenden Featurekontomodellen beigesteuert.

Aktuell kommen für die Datenhaltung relationale Datenbank-Management-Systeme zum Einsatz.



Performance

Die I-/O-optimierte Architektur der generischen Laufzeitumgebung garantiert das bestmöglich erreichbare Laufzeitverhalten für die verwendete Datenbanktechnologie unabhängig von der Komplexität des verwendeten Featurekontomodells.



Transaktionskontrolle

Die Hoheit über die technische Transaktion liegt je nach verwendetem Konnektor beim aufrufenden Programm oder beim Softwareservice selbst. Die Kontrolle über die Transaktion entscheidet letztendlich, ob die verarbeiteten Daten gespeichert oder wieder verworfen werden.